Project Description

Der Kunde – Haspa

Die Hamburger Sparkasse AG, kurz Haspa, ist mit einer Bilanzsumme von über 40 Milliarden Euro und mehr als 5.000 Mitarbeitern die größte deutsche Sparkasse. 1827 gegründet als Sparkasse für weniger betuchte Bürger, entwickelte sie sich im Verlauf ihrer Geschichte zu einer Bank für alle Hamburger.

Der interne Bereich Informationstechnologie entwickelt und betreibt hauseigene Software zur System- und Webentwicklung und zur Koordination interner Abläufe.

Das Projekt

Im Jahr 2013 sollte für den oben genannten Bereich eine neue, flexible Entwicklungsumgebung geschaffen werden. Die bestehenden Systeme wurden eingehend geprüft, dem tatsächlichen Bedarf der Entwickler angepasst und anschließend in einen Wartungsvertrag übernommen.

Durch die Kollaboration zwischen Entwicklung und Systemadministration (DevOps) wurden Prozesse im Bereich Continuous Integration so automatisiert, dass sie beiderseitig eine deutliche Steigerung der Produktivität ermöglichten. Die Entwickler der Haspa waren von Beginn an in die Konzeption und Entwicklung einbezogen und konnten den Technologiewechsel somit reibungslos vollziehen.

Herausforderungen und Lösungen

Eine Herausforderung war, unterschiedliche Best-Practice-Lösungen in Einklang zu bringen. Da bisher jedoch für die spezielle, gewünschte Kombination aus Jenkins, Maven und dem Git Flow keine ausgereifte, zufriedenstellende Lösung existierte, wurde sie eigens für die Haspa erarbeitet und umgesetzt. Die Abteilung steht damit auf dem neuesten Stand der Technik und arbeitet zukunftsorientiert mit Werkzeugen, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.

Aufgrund der hohen Sicherheitsanforderungen der Haspa konnte die Installation, sowie die Aktualisierung und Wartung der Software nicht direkt über das Internet auf den betroffenen Systemen erfolgen. Der Lösungsansatz war deshalb die vollständige Ausarbeitung und Erstellung von Installationsroutinen bei SILPION und die Konfiguration vor Ort, gemeinsam mit dem Kunden.